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Staubmessung am Arbeitsplatz

Das tragbare personenbezogene Probenahmesystem der Firma GSM besteht aus einer  Probenahme-Pumpe SG 10 mit der 10 l / min Atemluft am Arbeitsplatz angesaugt werden, wodurch kurze Messzeiten und/oder eine verbesserte Bestimmungsgrenze erreicht wird.
Der (Fein)Staub wird mit unterschiedlichen Probenahmeköpfen gesammelt:

  • Feinstaubprobenahme-Aufsatz FSP 10 mit einem Zyklonvorabscheider für die Feinstaubprobenahme:
    Die alveolaren Staubfraktion (A-Staub) ist die lungengängige Feinstaubfraktion.
  • Gesamtstaubprobenahme-Aufsatz GSP 10 zur Messung der einatembaren Staubfraktion (E-Staub, Gesamtstaub) nach EN 481
    mit einem Volumenstrom von 10 l/min. Der Filterträger wird mit Glasfaserfiltern mit Porenweiten von 8 μm ausgerüstet.

Die Staubfilter werden bis zur Gewichtskonstanz getrocknet und dann mit einer Analysenwaage die Staubbeladung gravimetrisch ermittelt.

Staubmessung in der Abluft / im Abgas:

Mit dem entsprechend der VDI 2066 konstruierten  Filterkopfgerät STE 4G  der Firma GSM wird mit einem Volumenstrom bis max. 6 m3/h
ein staubbelasteter Teilluftstrom aus dem strömenden (Ab)Gas isokinetisch entnommen:
Dazu sind Absaugsonden (Düsen) mit unterschiedlichem Öffnungsquerschnitt verfügbar.
Die Feinjustierung (Einstellung der Isokinetik) des Teilentnahmestroms erfolgt mit dem Falschluftregulierventil nach der Gasuhr.

  • Planfilterkopf nach VDI 2066/7 mit Glasfaser-Rundfilter für die Messung geringer Staubkonzentrationen 0,1 mg/m³ bis 20 mg/m³
  • Hülsenkopf nach VDI 2066/2 mit Quarzwatte-gestopften Edelstahlhülsen (Temperaturen auch über 400 °C) zur Bestimmung
    höherer Staubgehalte > 20 mg/m³

Die Staubfilter werden bis zur Gewichtskonstanz getrocknet und dann mit einer Analysenwage die Staubbeladung gravimetrisch bestimmt.