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Immissionsprognosen bei Betriebsanlagengenehmigungen:

Bei der behördlichen Genehmigung von Betriebsanlagen sind die Nachbarn vor gesundheitsschädlichen Einflüssen und vor Belästigungen zu schützen.
Die Behörde beurteilt nun die gesundheitsschädlichen Einwirkungen nicht selbst, sondern verlangt die Vorlage einer Immissionsprognose.

Ausgehend von der ermittelten Emission werden Wetterdaten, wie Luftgeschwindigkeit und Hauptwindrichtung, Schornsteinhöhe berücksichtigt, um mittels statistischer Modelle eine wahrscheinliche Verteilung der emittierten Schadstoffe in der Luft zu finden. Die Auswahl des Rechenmodells erfolgt in enger Absprache zwischen Ihrem Zivilingenieur und dem zuständigen Amtssachverständigen der Behörde. Zusammen mit der Vorbelastung durch andere Betriebe und der neu hinzukommenden Belastung dürfen die im Immissionsschutzgesetz-Luft festgelegten Grenzwerte für Gesundheitsgefährdung, Pflanzengefährdung bzw. Gefährdung von Tieren nicht überschritten werden.

Ihr Zivilingenieur Hoffelner erstellt regelmäßig solche Immissionsprognosen, z.B. beim Bau von Tiefgaragen, Errichtung von Notstromaggregaten, Errichtung von Biomasse und anderen Feuerungsanlagen.
Als kritisch erweisen sich meist die Immissionsbelastungen durch Feinstaub und Stickoxide.