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Die VEXAT-Verordnung verpflichtet jeden Betriebsleiter eigenverantwortlich,
für ausreichenden Explosionsschutz im Betrieb zu sorgen.

Bei der VEXAT-Evaluierung wird das Gefährdungspotential durch brennbare Arbeitsstoffe  festgehalten, wobei diese Erhebung jährlich anzupassen ist:

  • Bewertung der Explosionsgefahren:
    · Versprühen von brennbaren Flüssigkeiten (z.B. Kaltreiniger)
    · Verwendung von Spraydosen (hochentzündliches Treibgas)
    · Verwendung von Erdgas, Flüssiggas bzw. Schweißgasen
    · Gefahr einer Staubexplosion durch staubförmige Arbeitsstoffe
  • Festlegung primärer Explosionsschutzmaßnahmen:
       notwendige technische bzw. natürliche Lüftung,
       Konzentrationsbegrenzung durch UEG-Warngeräte
       technisch dichte Apparaturen, u.a.
  • Vermeidung von Zündgefahren als sekundäre Explosionsschutzmaßnahme
       Explosionssicherheit der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel
       heiße Oberflächen
       energiereiche Strahlung (UV-, IR-, Ultraschall-, Handy-Strahlung)
       statische Elektrizität
       mechanische Zündfunken, u.a.
  • Beurteilungder Notwendigkeit konstruktiver Explosionsschutzmaßnahmen:
      
    z.B. Druckentlastungsöffnungen

Ihr Zivilingenieur Hoffelner verfügt über Erfahrung beim Erstellen von Explosionsschutzdokumenten in vielen
Betrieben: Tischlereien, Lackierbetriebe, Druckereien, Casinos, Lager für Gefahrgut, Erdölindustrie, u.a.