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Symbol Sicherheit

Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 1994 verpflichtet jeden Betriebsleiter eigenverantwortlich,
auf die Arbeitssicherheit im Betrieb zu achten.

Bei der Arbeitsplatzevaluierung wird das Gefährdungspotential der Mitarbeiter schriftlich festgehalten,
wobei diese Dokumente bei
Unfallerhebungen oder bei geänderten Arbeitsbedingungen bzw.
regelmäßig alle 3 Jahre anzupassen sind:

· Bewertung gefährlicher (chemischer) Arbeitsstoffe:
      · Gefährlichkeit der vorhandenen Chemikalien
     
· Einhaltung der Grenzkonzentration (früher: MAK-Wert):
           
Messung der Konzentration am Arbeitsplatz
      · Messung und Bewertung der Wirksamkeit der Lüftungsanlage (§ 16 Abs. 8 AAV)
     
· Erstellung von Explosionsschutzdokumenten (VEXAT-Evaluierung)

· Festlegung notwendiger persönlicher Schutzausrüstung (PSA) am Arbeitsplatz

· Bewertung vorhandener Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz und
Festlegung sinnvoller Maßnahmen zur Vermeidung der Gefährdung bzw. Belastung

Ihr Zivilingenieur Hoffelner verfügt über jahrelange Erfahrung als Sicherheitsfachkraft
in Betrieben aller Branchen im Rahmen des von ihm in den Jahren 1997 bis 2002
geleiteten Sicherheitstechnischen Zentrums.
Aktuell werden vorwiegend Klein- und Mittelbetriebe unterschiedlicher Branchen betreut.